Jomana kam wieder einmal zu mir nach Hause um zu arbeiten. Vera war gerade am schnuppern und konnte deshalb nicht erscheinen. Jomana arbeitete an ihren Zeichnungen und ich arbeitete an den Texten und schrieb sie am Computer rein. Wir kamen schnell voran und erfüllten unsere Pflichten. Deswegen verging die Zeit sehr schnell und wir mussten uns verabschieden.
Ich und Jomana haben uns dann noch ein paar Male getroffen um weiterzuarbeiten. Jetzt müsssen wir nur noch die fehlenden Texte schreiben, noch ein paar Personen zeichnen und alles auf Computer schreiben, um es nachher binden zu lassen. Kling zwar nach viel, ist es aber nicht. Ich denke wenn wir etwas stressen, schaffen wir das.
Ich bin auch zufrieden in der Gruppe, denn wir konnten bisher alle Probleme lösen. Ich gebe aber Jomana recht, dass die Planung nicht gut ist. Auch die Zeiteinteilung ist eher fragwürdig. Aber es geht schon. Wir müssen uns jetzt einfach die restliche Zeit gut einteilen und sagen wer was macht, damit wir dann rechtzeitig fertig werden.
Mit der Projektwahl bin ich sehr zufrieden und es macht Spass daran zu arbeiten.
Dienstag, 30. November 2010
Sonntag, 21. November 2010
Woche 11/eigenes Projekt
Am Tag zuvor hatten wir beschlossen bei mir zu arbeiten. Also wartete ich zuhause auf meine beiden Teamkollegen. Die zwei trafen ein und wir besprachen was es zu tun gibt. Wir beschlossen, dass ich die Gesichter analysieren sollte und Vera & Jomana sollten einen Text über die Personen ihrer Familie schreiben. Bevor wir das taten füllten wir das Projekttagebuch auf den jetzigen Stand aus. Dann begann ich das gesicht meiner Mutter zu analysieren und war überrascht, wie zutreffend es war. Ich hatte zuerst das Gefühl, dass es sowieso nicht stimmen würde, aber dann war ich positiv davon überrascht. Die anderen waren dabei ihre Mütter oder Geschwister auf Papier zu beschreiben. Jomana schrieb einen ganzen Roman über ihren kleinen Bruder Sami, den sie sehr lieb hat. Bei Vera gab es weniger grosse Gefühle, sie beschrieb ihre Schwester nicht so einfallsreich. Währendessen hörten wir laut Musik, die uns gefiel und es war sehr lustig und toll zum Arbeiten.
Schon war es Zeit für die anderen um zu verschwinden und in die Schule zu gehen und für mich war es Zeit, mich für den Selektionsnachmittag vorzubereiten und bereitzumachen. Ich packte meine Sachen und ging zur Bushaltestelle. In Luzern stieg ich in den Zug bis ich in Spreitenbach bei der Ikea war. Es war ein guter Nachmittag mit guter Betreuung und Begleitung. Ich hoffe das beste.
Sonntag, 14. November 2010
Woche 10/eigenes Projekt
Vera und ich haben im Schulzimmer getroffen. Der erste Meilenstein war angesagt und bis zum Termin, haben wir alles besprochen, was wir sagen wollen und alles angeschaut, was wir schon gemacht haben. Dann gingen nach unten und mussten zuerst warten, weil die andere Gruppe noch nicht fertig war. Dann gingen wir hinein und wurden schon erwartet. Wir erzählten Herr Suarez, was wir bis jetzt erreicht und gemacht haben. Er sagte wir sollten jetzt wirklich dran gehen und aggressiver werden. Ausserdem sagte er uns das mit dem gekauften Buch seie keine gute Idee, denn es sähe unprofessionell aus. Er riet uns die einzelnen Seiten des Buches auf Karton zu gestalten, in den Computer einzuscannen und dann in einem Copyshop zu einem Buch binden lassen. Ich musste ihm recht geben, das war wirklich besser, ich fand es nur schade, dass wir das Buch schon gekauft haben und dass wir wieder alles ändern mussten.
Langsam ging die Besprechung zu Ende und wir gingen zu Vera nach hause. Ich hatte nur zehn Minuten Zeit und musste wieder gehen und zwar zu meinem Zahnarzttermin. Ich hatte ein Loch und das musste geflickt werden. Als ich fertig war, merkte ich, dass es sich nicht mehr lohnt in die Schule zu gehen und ging mit dem Bus nach hause.
Zuhause habe ich meine Grossmutter angerufen und gefragt ob es okay für sie wäre wenn ich jetzt zu ihr kommen würde um sie abzuzeichnen.
Sie war einverstanden und ich bin losgefahren. Sie erwartete mich schon und ich fing an. Am Anfang hatte ich kein gutes Gefühl. Ich dachte es würde danebengehen. Aber dann wurde es immer besser und ich war stolz darauf.
Meine Grossmutter ist eine sehr ernste Person. Sie lacht nur selten und das wohl nicht ohne Grund. Ich weiss, dass sie es nicht immer leicht hatte und dass sie eine schlimme Kindheit hatte.
| Dies ist ein Portrait von meiner Mutter. Es ist ganz gut herausgekommen. Ich habe versucht den speziellen Ausdruck den sie hat ins Bild zu bringen. |
Zuhause habe ich meine Grossmutter angerufen und gefragt ob es okay für sie wäre wenn ich jetzt zu ihr kommen würde um sie abzuzeichnen.
Sie war einverstanden und ich bin losgefahren. Sie erwartete mich schon und ich fing an. Am Anfang hatte ich kein gutes Gefühl. Ich dachte es würde danebengehen. Aber dann wurde es immer besser und ich war stolz darauf.
Meine Grossmutter ist eine sehr ernste Person. Sie lacht nur selten und das wohl nicht ohne Grund. Ich weiss, dass sie es nicht immer leicht hatte und dass sie eine schlimme Kindheit hatte.
All ihren Schmerz konnte ich von ihrem Ausdruck ablesen. Die Mundwinkel, die sich immer nach unten ziehen und ihre Augen so traurig und lehr. Ich habe versucht all das heineinzubringen, all diese Emotionen sollen ein grosser Teil des Portraits werden. Es machte Spass zu zeichnen und mein Gegenüber besser kennenzulernen. Manchmal hatte sie einen ängstlichen Blick, den ich noch nie gesehen hatte. Als ob sie Angst hatte ich könnte etwas verstecktes in ihr finden. Langsam wurde ich fertig und zeigte es ihr. Sie fand es gut, doch war sie erschüttert über ihr Alter. Aber sie lachte und zeigte mir ein Portrait, das jemand in Paris von ihr gemacht hatte. Ich glaube auch für sie war es schön.
| Das ist sie meine Grossmutter. Ist sie nicht schön? |
Dienstag, 9. November 2010
Woche 9/ Eigenes Projekt
Vera war an diesem Tag verhindert und Jomana & ich haben alleine gearbeitet. Wir mussten zuerst in die Schule, um das Dossier abzuholen und die Erlaubnis dass wir bei mir zuhause arbeiten durften. Also gingen wir nach hause und taten was wir tun konnten. Wir überlegten uns gemeinsam einen Text als Einleitung und waren ziemlich zufrieden damit. Dann machten wir uns Gedanken darüber, was wir alles im Buch schreiben sollten und wie wir die einzelnen Seiten je aufteilen sollten. Wir einigten uns darauf, dass jede Zeichnung und Fotografie 1 Seite einnehmen wird. So wird eine Peson etwa zwei bis drei Seiten brauchen. Im ganzen werden also etwa 30 Seiten beschrieben sein und dann werden wir für den schriftlichen Teil unserer Arbeit noch mehere Seiten brauchen. Am Schluss haben wir noch Fotos von Jomanas jüngeren Bruder gesucht und welche gefunden, die sehr sehr süss sind. Wir haben uns also dafür entschieden, dass wir eines dieser Fotos in Buch drucken. Die Zeit verging sehr schnell und schon mussten wir wieder aufhören. Aber wir hatten einiges erreicht.
Heute habe ich meine Mutter abgezeichnet. Es kam mir gar nicht mehr so schwierig vor, da ich das Gesicht schon gut kenne. Es war eine gute Erfahrung und ich habe mir grosse Mühe gegeben ihren speziellen Ausdruck auch im Bild zum Vorschein zu bringen. Meiner Mutter hat das Portrait gefallen, obwohl sie dachte ich hätte sie zu alt gezeichnet und auch meine Schwester fand es sehr schön. Ich bin zufrieden damit und denke man kann es fürs Buch benutzen.
Heute habe ich meine Mutter abgezeichnet. Es kam mir gar nicht mehr so schwierig vor, da ich das Gesicht schon gut kenne. Es war eine gute Erfahrung und ich habe mir grosse Mühe gegeben ihren speziellen Ausdruck auch im Bild zum Vorschein zu bringen. Meiner Mutter hat das Portrait gefallen, obwohl sie dachte ich hätte sie zu alt gezeichnet und auch meine Schwester fand es sehr schön. Ich bin zufrieden damit und denke man kann es fürs Buch benutzen.
Dienstag, 2. November 2010
Woche 8/ Projektplanung
Wir besammelten uns gemeinsam wieder im Klassenzimmer, wo uns die Lehrer noch einige Dinge zu sagen hatten. Wir waren ja eigentlich nur in die Schule gekommen, um das Dossier zu zeigen und dann zuhause bei mir zu arbeiten. Doch dummerweise kamen wir als letzte Gruppe dran, um das Projekt nochmals vorzustellen, und so blieben wir trotzdem in der Schule. Ich fand es etwas blöd, dass wir solange warten mussten, obwohl wir den Lehrern gesagt haben, dass wir danach wieder gehen wollen. Denn zuhause hätten wir viel mehr machen können. Aber es war nun einmal so und man kann es nicht ändern. Wir^nutzten dann die Zeit dazu, Personen auszuwählen und zu bestimmen, wie die einzelnen Seiten des Buches aussehen sollten. Wir hatten 12 Personen, die wir dann noch kontaktieren wollten. Wir hatten auch noch Zusatzideen, die wir noch einbauen könnten, aber nur wenn wir mit allem anderen fertig sind. Die Zeit verging und wir taten das, was wir tun konnten, bis wir geruft wurden unser Projekt vorzustellen. Das taten wir und die Lehrer waren zufrieden. Sie sagten nur, dass wir unser Projekt nicht zu künstlerisch ausgestalten sollten. Sie gaben uns den Tipp, ein Foto der Person zu nehmen und die Gesichtszüge durchzupausen. Aber das kommt mir einfach gefälscht und unwirklich vor und ich denke, dass wenn ich schon Personen zeichne, dann richtig. In der Gruppe gab es keine Probleme bis jetzt. Wir hatten es immer lustig und waren meistens gleicher Meinung.
Planen ist ja gut und schön, aber ich freue mich schon auf die richtige Arbeit. Es ist eine schöne Form, kreativ zu werden.
Sonntag, 24. Oktober 2010
Woche 7/ Selektionsnachmittag
Am letzten Mittwoch konnte ich nicht in die Schule kommen, da ich die erfreuliche Einladung zu einem Selektionsnachmittag erhalten hatte. Aber ich habe mich bei Jomana erkundigt was ich in diesen drei Stunden verpasst habe.
Ich habe erfahren:
Jomana hat mir mitgeteilt, dass sie sehr weit gekommen sind und das ganze Projekttagebuch schon ausgefüllt haben. Ausserdem haben sie entschieden, dass Vera fotografiert, Jomana für die Informationen der Gesichtsanalyse zuständig ist und ich die gewissen Personen abzeichne. Mit dieser Einteilung sind wir alle, glaube ich, einverstanden. Ich freue mich sehr auf unser aussergewöhnliches Projekt und auf die Zusammenarbeit. Ich denke wir harmonieren gut als Team und wir alle können in diesem Projekt unsere besten Seiten präsentieren.
Das habe ich erlebt:
Ich bin um 7:30 Uhr aufgestanden und habe mein Äusseres und mein Inneres auf den bedeutenden Tag vorbereitet. Meine Mutter hat mich sehr unterstützt und mir Mut zugeredet. Dank ihr hatte ich ein gutes Gefühl was den Nachmittag betrifft. Sie begleitete mich dann noch zum Bahnhof, wo ich noch etwas einkaufte und schliesslich gemütlich im Zug platz nahm. Im Zug nach Burgdorf überdachte ich wieder und wieder meine Antworten auf zufällige Fragen. Als ich ankam musste ich in den Bus, der vor der Ikea hielt. Dort hatte ich noch etwas Zeit, die ich nutzte um durch die Ikea, vielleicht mein zukünftiger Arbeitsplatz, zu schlendern. Dann ging ich durch den Personaleingang, in dessen Innern schon eine Menge junger Leute warteten. Dann kamen vier Damen und führten uns in ein grosses Zimmer. Ich musterte meine Konkurrenten, es waren 14 Mädchen und zwei Jungs.
Danach eine etwas ruhigere Aufgabe, einen angefangenen Aufsatz fertigschreiben. Wir bekamen die Aufsätze und hatten zehn Minuten Zeit. Die Worte sprudelten nur so aus mir heraus und ich hatte solchen Spass am schreiben, dass ich fast nicht aufhören wollte. Am Ende durften alle ihre Geschichten vorlesen.
Danach stellte die Abteilungsleiterin die Ikea kurz vor. Alles Fakten, die mir die Ikea noch sympatischer machten. Es war sehr interessant, denn ich erfuhr Dinge, die ich noch nicht gewusst hatte.
Die nächste Aufgabe bestand darin, in vierergruppen einen Tisch zu decken. Dazu mussten wir eine Promi aussuchen und den Tisch so decken, wie es die berühmte Person tun würde. Wir haben Marilyn Monroe ausgesucht und mit den Farben schwarz, rot und weiss gespielt. Unser Tisch sah schlicht und stilvoll aus. Auch in der Gruppe habe ich mich wohl gefühlt.
Die letzte Aufgabe war eine Collage. Wir bekamen viele Hefter, aus denen wir passende Dinge ausschneiden konnten. Es gab vier verschiedene Hotels, zu denen wir nur die Namen wussten. Diese vier Hotels mussten wir mit Bildern gestalten. Dazu hatten wir eine Stunde Zeit. Ich wurde nicht fertig, da ich meine Zeit nicht gut eingeteil habe. Das war etwas schade.
Am Schluss durften wir noch Fragen stellen. Ich habe gefragt, wieviele Personen in die nächste Runde kommen. ich habeerfahren, dass vier Von 16 weiterkommen und schnuppern dürfen. Davon werden 2 Lehrlinge ausgewählt. Am nächsten Mittwoch werden wir Bescheid bekommen.
Und so endete der lehrreiche und interessante Nachmittag.
Ich habe ein gutes Gefühl und ich weiss, dass sie auch gute Bewerberinnen oder Bewerber abweisen werden. Aber es erscheint mir als ob die Chancen wirklich nicht gross wären. Aber trotzdem bin ich stolz auf mich, denn ich weiss, dass ich mein Bestes gegeben habe.
Ich habe erfahren:
Jomana hat mir mitgeteilt, dass sie sehr weit gekommen sind und das ganze Projekttagebuch schon ausgefüllt haben. Ausserdem haben sie entschieden, dass Vera fotografiert, Jomana für die Informationen der Gesichtsanalyse zuständig ist und ich die gewissen Personen abzeichne. Mit dieser Einteilung sind wir alle, glaube ich, einverstanden. Ich freue mich sehr auf unser aussergewöhnliches Projekt und auf die Zusammenarbeit. Ich denke wir harmonieren gut als Team und wir alle können in diesem Projekt unsere besten Seiten präsentieren.
Das habe ich erlebt:
Ich bin um 7:30 Uhr aufgestanden und habe mein Äusseres und mein Inneres auf den bedeutenden Tag vorbereitet. Meine Mutter hat mich sehr unterstützt und mir Mut zugeredet. Dank ihr hatte ich ein gutes Gefühl was den Nachmittag betrifft. Sie begleitete mich dann noch zum Bahnhof, wo ich noch etwas einkaufte und schliesslich gemütlich im Zug platz nahm. Im Zug nach Burgdorf überdachte ich wieder und wieder meine Antworten auf zufällige Fragen. Als ich ankam musste ich in den Bus, der vor der Ikea hielt. Dort hatte ich noch etwas Zeit, die ich nutzte um durch die Ikea, vielleicht mein zukünftiger Arbeitsplatz, zu schlendern. Dann ging ich durch den Personaleingang, in dessen Innern schon eine Menge junger Leute warteten. Dann kamen vier Damen und führten uns in ein grosses Zimmer. Ich musterte meine Konkurrenten, es waren 14 Mädchen und zwei Jungs.
| Mein Sofa: schwebend über dem Meer und beleuchtet |
Wir wurden dazu aufgefordert uns kurz vorzustellen und unser Lieblingmöbelstück der Ikea zu nennen. Auch die vier Lehrmeisterinnen stellten sich uns vor und bewiesen dabei Humor und Nettigkeit. Dann sagten sie uns wir sollten unsere Sofas ( Das war eine Hausaufgabe, die möglichst kreativ sein sollte) zeigen und sagen was wir uns dabei gedacht haben. Ich war sehr stolz auf mein Sofa, denn es war sehr aussergewöhnlich und gelungen. Ich glaube das haben auch die Leiterinnen festgestellt.
Danach eine etwas ruhigere Aufgabe, einen angefangenen Aufsatz fertigschreiben. Wir bekamen die Aufsätze und hatten zehn Minuten Zeit. Die Worte sprudelten nur so aus mir heraus und ich hatte solchen Spass am schreiben, dass ich fast nicht aufhören wollte. Am Ende durften alle ihre Geschichten vorlesen.
Danach stellte die Abteilungsleiterin die Ikea kurz vor. Alles Fakten, die mir die Ikea noch sympatischer machten. Es war sehr interessant, denn ich erfuhr Dinge, die ich noch nicht gewusst hatte.
Die nächste Aufgabe bestand darin, in vierergruppen einen Tisch zu decken. Dazu mussten wir eine Promi aussuchen und den Tisch so decken, wie es die berühmte Person tun würde. Wir haben Marilyn Monroe ausgesucht und mit den Farben schwarz, rot und weiss gespielt. Unser Tisch sah schlicht und stilvoll aus. Auch in der Gruppe habe ich mich wohl gefühlt.
Die letzte Aufgabe war eine Collage. Wir bekamen viele Hefter, aus denen wir passende Dinge ausschneiden konnten. Es gab vier verschiedene Hotels, zu denen wir nur die Namen wussten. Diese vier Hotels mussten wir mit Bildern gestalten. Dazu hatten wir eine Stunde Zeit. Ich wurde nicht fertig, da ich meine Zeit nicht gut eingeteil habe. Das war etwas schade.
Am Schluss durften wir noch Fragen stellen. Ich habe gefragt, wieviele Personen in die nächste Runde kommen. ich habeerfahren, dass vier Von 16 weiterkommen und schnuppern dürfen. Davon werden 2 Lehrlinge ausgewählt. Am nächsten Mittwoch werden wir Bescheid bekommen.
Und so endete der lehrreiche und interessante Nachmittag.
Ich habe ein gutes Gefühl und ich weiss, dass sie auch gute Bewerberinnen oder Bewerber abweisen werden. Aber es erscheint mir als ob die Chancen wirklich nicht gross wären. Aber trotzdem bin ich stolz auf mich, denn ich weiss, dass ich mein Bestes gegeben habe.
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Woche 6 / eigenes Projekt
Kurz zusammengefasst unsere Idee:
Unsere Idee war es die Vielfäligkeit der Menschen darzustellen. Wir dachten uns wir könnten mehrere verschiedene Personen fotografieren und abzeichnen in ihrer eigenen Welt und mit einem Gegenstand, der ihnen viel bedeutet. Dazu haben wir uns entschieden die einzelnen Gesichtszüge eines Menschens zu erklären und zu deuten. Wir haben gedacht, wir könnten es am Schluss in einem Buch zeigen, indem jede Person eine bis zwei Seiten ausfüllt. Die Seiten würden aus einem Foto, einer Zeichnung und einer Beschreibung bestehen.
Unsere Idee wurde schliesslich zu 50% angenommen. Was die Lehrer jedoch vorausetzten, war dass wir nicht so viele Dinge machen sollten, sondern weniger. Sie gaben uns den Satz Weniger ist mehr auf den Weg.
| Hier habe ich ein Porträt von Michael Jackson gemacht. Dessen Musik bedeutet mir sehr viel und inspiriert mich. |
Wir besammelten uns wieder um 7:20 im Singsaal, indem die beiden Lehrer schon sehnlichst auf uns warteten. Sie durften uns erklären wie sie unser letzetes Projekt bewertet haben. Sie sagten uns, dass sie mit dem Ergebnis hauptsächlich zufrieden waren und forderten uns auf die Resultate der einzelnen Gruppen zu vergleichen. Es gab Gruppen, bei denen es geklappt hat und andere Gruppen, bei denen es in die Hose gegangen ist. Aber auch das sind wohl Erfahrungen, die man im Projektunterricht machen sollte. Ich war recht zufrieden mit unserer Bewertung.
Endlich sagten sich Herr Suarez und Herr Donzé, jetzt wird in die Zukunft geschaut, und erklärten uns, wie unser nächstes Projekt aussieht. Herr Suarez hielt einen langen Vortag darüber. Kurz zusammengefasst sagte er, dass unser Projekt etwas Neues sein sollte, das es noch nie gegeben hat, dass es etwas mit Lebewesen zu tun haben sollte, dass wir darüber einen langen Text schreiben müssen und noch vieles mehr. Ich freue mich sehr auf dieses Projekt, denn es gibt mir die Möglichkeit meine Talente zu nutzen und kreativ zu werden. Wir bekamen das Projektagebuch und erfuhren zu was die einzelnen Seiten da sind. Dann wurden wir in zwei Klassenzimmer eingeteil, wo wir unsere Gedanken sammeln konnten und unsere Ideen weiterentwickeln. Ich hatte eigentlich vor, die Arbeit mit Jomana zu machen, die damals im Religionslager war. Aber zufällig fragte Vera mich ob sie meine Projektpartnerin sein darf. Ich war zuerst etwas unsicher, da ich das Gefühl hatte Vera würde meine Ideen nicht umsetzen wollen. Aber schliesslich sagte ich ja, wir schlossen Jomana in unsere Gruppe ein und wir besprachen unsere Ideen. Sie fand nur eine von meinen Ideen interessant und ich fand auch nur eine bei ihr ansprechend. Wir merkten, dass genau diese beiden Ideen sehr ähnlich sind und, dass man sie gut miteinander verbinden kann.
Wir diskutierten noch eine Weile darüber, wie genau wir die Idee umsetzen wollen. Schliesslich waren wir der selben Meinung und beschlossen unser Projekt gleich zu präsentieren.Kurz zusammengefasst unsere Idee:
Unsere Idee war es die Vielfäligkeit der Menschen darzustellen. Wir dachten uns wir könnten mehrere verschiedene Personen fotografieren und abzeichnen in ihrer eigenen Welt und mit einem Gegenstand, der ihnen viel bedeutet. Dazu haben wir uns entschieden die einzelnen Gesichtszüge eines Menschens zu erklären und zu deuten. Wir haben gedacht, wir könnten es am Schluss in einem Buch zeigen, indem jede Person eine bis zwei Seiten ausfüllt. Die Seiten würden aus einem Foto, einer Zeichnung und einer Beschreibung bestehen.
Unsere Idee wurde schliesslich zu 50% angenommen. Was die Lehrer jedoch vorausetzten, war dass wir nicht so viele Dinge machen sollten, sondern weniger. Sie gaben uns den Satz Weniger ist mehr auf den Weg.
| Hier ein Selbstporträt |
Ich habe ein sehr gutes Gefühl bei unserem Projekt und ich denke es künnte echt gut werden. In den Ferien haben wir nicht sehr viel gemacht, ausser dass ich mit Jomana nocheinmal darüber geredet habe und dass wir noch ein paar Ideen gesammelt haben. Ausserdem habe ich gewisse Portröts gezeichnet, die wie ihr wisst, auch ein Teil unseres Projektes sind, gemacht. Auf einige war ich stolz aber es gab auch welche, bei denen ich enttäüscht war.
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